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Hervorgegangen ist die gebana aus der Bananenfrauenbewegung in den 70er Jahren. Die engagierte Frauengruppe aus Frauenfeld (Schweiz) kämpfte unnachgiebig für gerechtere Arbeitsbedingungen der Bananenproduzenten und mehr Bewusstsein bei den europäischen Konsumentinnen und Konsumenten.
Kleinbauern schaffen wirtschaftliche, ökologische und soziale Werte
Die Vision der gebana ist es, dass der Markt die wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Werte bezahlt, welche Kleinbauernfamilien und lokale Weiterverarbeiter schaffen. Zur Erreichung dieser Vision unterstützt die gebana Kleinbauern in Brasilien, Burkina Faso, Tunesien und weiteren Ländern langfristig bei der Entwicklung von nachhaltigen Produkten: In persönlichem Kontakt werden konkrete Anliegen erfasst und gemeinsam marktgerechte Lösungen gesucht. So entstehen innovative Produkte von hoher Qualität und gegenseitiges Vertrauen - die wichtigste Ressource der gebana. Die gebana versteht sich als die Brücke von den Bauernfamilien im Süden zu Ihnen, den Konsumentinnen und Konsumenten in Europa.
Für dieses Engagement wird die gebana vom WWF Schweiz und der Schweizerischen Stiftung für Konsumentenschutz regelmäßig mit der Höchstnote „sehr empfehlenswert“ ausgezeichnet. Die gebana ist Mitglied der World Fair Trade Organization (WFTO) und Swiss Fairtrade. Die Projekte sind Bio- und wo möglich FLO-zertifiziert.
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